Ihre Klein- und Heimtierpraxis im Herzen von Trier

Unser Team freut sich, Sie in unserer auf Kleintiere spezialisierten Praxis begrüßen zu dürfen.

Unsere Praxis ist mit modernster Medizin-Technik ausgestattet:
Röntgen, Ultraschall, Endoskopie und Arthroskopie, eigenes Labor, Zahnstation mit Zahnröntgengerät, septischer und aseptischer Operationsraum für sterile Operationen, stationäre Unterbringungsmöglichkeit in 2 getrennten Stationsräumen.

Direkt angrenzend an die Praxis in unserem Tiershop mit Abholtheke können Sie Diätfutter (Hills, Royal Canin, Advance, usw.), Tierzubehör und Futterzusätze nach vorheriger Bestellung abholen.

 

Ihr Dr. med. vet. Alexander Flöck
Ihr Dr. med. vet. Alexander Flöck


Tierarztpraxis Trier

Unsere Praxis liegt zentral in Trier in der Herzogenbuscher Str. 3 (Verlängerung der Paulinstraße). Sie können uns sowohl sehr gut aus der Innenstadt als auch über den Verteilerkreis von der Autobahn aus erreichen (eigene Parkplätze sind vorhanden).

 

Der leitende Tierarzt Dr. Alexander Flöck - Fachtierarzt - hat 8 Jahre lang an der Kleintierklinik der Uni Gießen gearbeitet und konnte dort sehr viel Erfahrung auf dem Gebiet der Kleintiermedizin sammeln.


Sanfte Kastration der Hündin

Die endoskopische Kastration der Hündin wird mittels "Schlüssellochchirurgie" durchgeführt und ist besonders schmerzarm.

Bei einem Notfall

Bitte informieren Sie uns telefonisch! Nur so können wir schnell reagieren. Der Notdiensthabene Tierarzt wird angesagt: Tel: 0651-1704882



Unser Blog:

Kastrationswochen 14. bis 26. Januar2019

Liebe Tierbesitzer,

 

auch im kommenden Jahr 2019 werden wir als Praxis wieder an den jährlich organisierten Kastrationswochen des Tierschutzbundes teilnehmen. Ziel dieser Kastrationswochen ist es, die Population von überwiegend streunenden oder zugelaufenen Katzen einzugrenzen.

 

Ablauf:

Sollten Sie sich entscheiden, an den Kastrationswochen teilnehmen zu wollen, machen Sie bitte einen Kastrationstermin für Ihre Katze für den Zeitraum vom 14. bis einschließlich 26. Januar 2019 aus. Die Kastration wird regulär in unserer Praxis erfolgen. Bei der Abholung erhalten Sie von uns eine Bescheinigung für das Tierheim Trier, welches Ihnen dann einen Teil der Kosten zurückerstatten wird. Diese Bescheinigungen sind für Sie bis zum 28. Februar 2019 einzureichen.

Anfang diesen Jahres (2018) wurden 127 Katzen während der Kastrationswochen kastriert.

 

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wichtiger Hinweis zu RHD2

Bei RHD2 (Rabbit Hemorrhagic Disease 2) handelt es sich um eine virale Infektionskrankheiten bei Kaninchen, die mit RHD1 verwandt ist, allerdings noch größere Schäden verursacht und in der Regel tödlich verläuft.

Ursache für diese Erkrankung ist das Calicivirus. Dieses Virus wird über viele direkte und indirekte Wege übertragen. Zum Beispiel ist es möglich, dass im freien gesammltes Grünfutter von Wildkaninchen kontaminiert wurde. Dabei haftet das Virus am Grünfutter und wird bei Verzehr aufgenommen. Aber auch Blutsauger wie Flöhe und Mücken können das Virus von einem auf das andere Tier übertragen. Wenn Sie das Gehege eines befallenen Tieres reinigen, sollten Sie davon ausgehen, dass auch die eingesetzten Arbeitsmaterialien das Virus verschleppen können.

Dem Virus wird eine Überlebenszeit von 4 bis 7 Monaten in verstorbenen Tieren nachgesagt, weswegen Sie betroffene Tiere nach dem Versterben nicht im Garten vergraben, sondern fachgerecht verbrennen lassen sollten.

Aber wie erkennt man, ob das eigene Kaninchen vielleicht RHD2 hat?

Leider lässt sich das meist erst sicher nach dem Versterben des Tieres und der pathologischen Untersuchung im Labor sagen. Sind die Tiere infiziert, so sterben Sie in der Regel in kürzester Zeit an RHD2. Häufig werden keine Krankheitsanzeichen beobachtet, bevor das Tier verstirbt. Möglich sind diverse unspezifische Symptome wie  mangelnde Fresslust, Apathie und hohes Fieber. Außerdem ist der für RHD1 typische, blutige Ausfluss kein Merkmal der RHD2. Im Gegensatz zu RHD1 sind auch Jungtiere von RHD2 betroffen.

 

Wir raten allen Kaninchenbestizern zur regelmäßigen Impfung gegen RHD 1+2. Die Hersteller empfehlen einen Intervall von 6-12 Monaten. Ob alle 6 oder 12 Monate sollten Individuell entschieden werden. Allerdings kann man sagen, dass Kaninchen in größeren Haltungen, wie zum Beispiel Tierschutzorganisationen, häufiger geimpft werden sollten, da bei häufig wechselnden Bewohnern ein Einschleppen des Viruses schwer vermeidbar ist.

Auch sollten Tiere mit schwächerem Immunsystem häufiger eine Boosterimpfung erhalten, um den Impfschutz zu gewährleisten und einen Impfdurchbruch zu vermeiden.

 

Sollten Sie ein oder mehrere Kaninchen haben, das plötzlich verstirbt, raten wir diese in eine Veterinär-Pathologie einzusenden und auf mögliche Ursachen des Versterbens untersuchen zu lassen. Der Preis ist überschaubar, hilft aber mögliche Vorkehrungen zu treffen für weitere Kaninchen im Besitz und in der Umgebung. Teilen Sie das plötzliche Versterben und ein mögliches Ergebnis der pathologischen Untersuchung bitte auch Ihrem Tierarzt mit.

Der erste Bestätigte Fall erreichte uns vor wenigen Tagen.

 

Ihr Praxisteam

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